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Sexurlaub in der Türkei! Laura Abensberg

Sexurlaub in der Türkei!

Laura Abensberg

Published
ISBN :
Kindle Edition
83 pages
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 About the Book 

An der türkischen Riviera werden die sexuellen Träume von vier jungen Menschen wahr.Gemeinsam erwerben sie ein Schiff und bieten den Gästen bei nächtlichen Ausflügen ein exklusives Angebot an. Das zum Service nicht nur Speisen und Getränke gehören,MoreAn der türkischen Riviera werden die sexuellen Träume von vier jungen Menschen wahr.Gemeinsam erwerben sie ein Schiff und bieten den Gästen bei nächtlichen Ausflügen ein exklusives Angebot an. Das zum Service nicht nur Speisen und Getränke gehören, ist dem geilen Quartett schnell klar.Und so wird das erste schwimmende Bordell mit Sterne-Küche geboren. Das Schiff ist täglich ausgebucht!Lassen Sie sich in die erotische Welt der heimlichen Affären, der sexuellen Untreue und der täglichen Seitensprünge entführen, voller Hochspannung und unerwarteten Wendungen erzählt.Aber Vorsicht! Erotikszenen werden nicht verniedlicht, sondern authentisch dargestellt. Das Buch ist deswegen nur für volljährige Leser geeignet.LESEPROBE:Helles Mädchenlachen weckte ihn plötzlich und riss ihn abrupt aus einem angenehmen Traum.„Hey, Alter, du schläfst ja wie ein Murmeltier“, rief Nicole fröhlich. Langsam öffnete Marcel die Augen. Der Anblick, der sich ihm unverhofft bot, nahm ihm beinahe den Atem. Fünf junge Mädchen, alle nicht älter als achtzehn, standen schwatzend um ihn herum und betrachteten ihn amüsiert. Aus seiner Ruhelage sah er lange, gerade Beinpaare, flache Bäuche ohne Falten, kleine, feste Brüste, die in winzigen Bikini-BHs lagen. Die Höschen der Mädchen waren ebenso knapp, und wenn sie sich umdrehten, konnte Marcel die prallen, runden Hinterteile sehen.Er schluckte ein paarmal aufgeregt und warf hastig ein Handtuch über seine Lenden, damit niemand seine steigende Erregung bemerken konnte.„Hey, willst du hier anbraten?!“, rüttelte ihn Nicole endlich auf. „Ich dachte, du schwimmst jetzt ein paar Runden mit uns.“ Sie beugte sich an sein Ohr und flüsterte kaum hörbar: „Soll ich dir was verraten, Marcel? Einige Freundinnen von mir sind ganz hingerissen von dir. Richtig scharf sind sie auf dich. Die hätten bestimmt nichts dagegen, wenn du sie mal ...“„Aber Nicole!“, rief er entrüstet, „du redest heute wieder kompletten Unsinn!“Aber er konnte es trotzdem nicht unterlassen, die jungen Mädchen um sich herum eingehender zu betrachten. Und er musste sich eingestehen, dass sie alle diese unerklärliche, drängende Etwas hatten, das ihn von Tag zu Tag mehr beunruhigte. Obwohl er wusste, wie aufdringlich seine Blicke wirken mussten, konnte er dennoch nicht seine Augen von den zarten, halbnackten Körpern abwenden.Auf Carmen, einer großen Blondine mit sehr ausgeprägten Formen, blieben schließlich seine Augen hängen. Sie hatte endlos lange Beine, einen festen, reifen Busen und einen ungemein aufreizenden Po, dessen stramme Backen aus dem Bikinihöschen hervorquollen. Ihre großen, schrägstehenden Augen, die jetzt in der Sonne gelb-grün glitzernden, die kleine, gerade Nase und der schwungvolle Mund mit den sinnlichen Lippen faszinierten Marcel ungemein.Sekundenlang starrten sich die blonde Carmen und Marcel regungslos an, dann drehte sich das junge Mädchen hastig um und tauchte mit einem eleganten Sprung ins Wasser. Die anderen Mädchen folgten ihr laut kreischend- Marcel war der letzte. Nun tummelte sich die lustige Schar wild strampelnd und laut prustend im Swimmingpool.Marcel war schon zwei Mal durchs Becken geschwommen, als er auf einmal eine leichte Berührung spürte. Er tauchte und erkannte Carmen, die jetzt ganz dicht neben ihm schwamm und wie zufällig mit ihren nackten Fußsohlen seine Hüften streifte.