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Gefangene des Hotels - Hardcore Gangbang BDSM Erotik Trevor Winters

Gefangene des Hotels - Hardcore Gangbang BDSM Erotik

Trevor Winters

Published
ISBN :
Kindle Edition
38 pages
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 About the Book 

Schon lange hatte sich Mia auf diesen Urlaub gefreut!Die eigentlich schüchterne Frau und ihr Verlobter wollen ein paar schöne Tage in einem abgelegenen Hotel am See verbringen. Was sie nicht wissen – sie sind die einzigen Gäste und die BelegschaftMoreSchon lange hatte sich Mia auf diesen Urlaub gefreut!Die eigentlich schüchterne Frau und ihr Verlobter wollen ein paar schöne Tage in einem abgelegenen Hotel am See verbringen. Was sie nicht wissen – sie sind die einzigen Gäste und die Belegschaft hat etwas ganz besonderes mit ihnen vor.Als das Pärchen das Spiel bemerkt, ist es bereits zu spät. Nur wenn sie wieder zueinander finden, haben sie eine Chance. Bis dahin sind sie der Belegschaft völlig ausgeliefert, denn das Personal hat ganz spezielle Behandlungen, um ihre Gäste an der Abreise zu hindern …Diese 11000+ Worte lange Geschichte enthält explizite Szenen mit Gruppensex, Oralsex, Besamungen und einer Frau die sich benutzen lässt. Nur für Erwachsene!Disclaimer: Alle Charaktere in diesem Buch sind 18 Jahre alt oder älter. Diese Geschichte ist Fiktion, jede Ähnlichkeit mit reellen Personen, Orten oder Geschehnissen sind reiner Zufall.Inhalt:Ich musste Liegestützen machen, Kniebeugen und wenn ihm das nicht schnell genug ging, schnellte seine Hand auf meinen Arsch herab. Dabei ließ er die ganze Zeit den Vibrator in meinem Körper arbeiten. Ich stöhnte unter der Behandlung. Meine Beine wurden stramm gedehnt.Ich musste sie soweit spreizen, dass es schwierig war in dieser Halle nicht laut zu stöhnen. Immer wenn ich dachte, dass ich meinen Körper nun unter Kontrolle hatte, musste ich weitere Übungen machen, die mich nicht nur zum Schwitzen brachten, sondern mich auch an den Rand des Orgasmus trieben.Während ich flach auf dem Boden lag, musste ich mich dehnen. Doch auch das übernahm Richard schließlich und drückte meine Beine auf den Körper und mich weiter fest auf den Boden. Immer wieder lag dabei meine Scham auf der Matte auf. Und mit jedem Mal spürte ich, wie die Feuchtigkeit aus mir herausgedrückt wurde.Ein unbeschreibliches Gefühl durchzog meinen Körper. Schließlich wurde Richard besonders gemein. Er stellte eins dieser orangen Hütchen auf die Matte und befahl mir sich über das Ding zu knien. Die Spitze des Hütchens lag genau auf meiner feuchten Spalte auf, nur durch Körperspannung musste ich mich nun in der Position halten.Einige Augenblicke ging das gut, dann verließ mich mehr und mehr die Kraft und ich stöhnte vor Anstrengung.»Ich kann das nicht, bitte …«